Meine Themen:
Mehr Sicherheit. Für Arbeitsplätze,
Eigentum und Lebensqualität.

Ostschweizer Arbeitsplätze

Im Kanton St. Gallen findet sich eine Vielzahl von anspruchsvollen und bedeutsamen Arbeitsplätzen in Industrie und Gewerbe mit hoher Wertschöpfung. Wir haben eine Spitzen¬industrie und zahlreiche Betriebe im Bereiche der Hochtechnologie (ICT, Elektrotechnik, Optische Technologien, Medizintechnik etc.). Das sichert vielen anderen Betrieben in unterschiedlichen Branchen, welche vor- und nachgelagert sind ihre Existenz.

Günstige Rahmenbedingungen für neue und bestehende Arbeitsplätze sind deshalb zwingend.

Gute Erreichbarkeit, ein leistungsfähiges Bildungssystem auf allen Stufen, faire aber wettbewerbsfähige Arbeitsbedingungen und Energiesicherheit gehören zu den Grundvoraussetzungen.

Dafür setze ich mich ein. 
Aus der Praxis:

DGS Druckguss-Systeme AG, St.Gallen (Automobilzulieferer)

Als Verwaltungsratspräsident setzte ich mich seit 2003 für dieses innovative und wettbewerbsfähige Unternehmen mit über 350 Arbeitsplätzen in St.Gallen und weiteren 600 Arbeitsplätzen in Tschechien und China ein – Tag für Tag.

Starker Bildungsstandort

Der Arbeitsmarkt braucht Absolventen aus beiden Bildungswegen, Lehre und Studium.

Universität, Fachhochschulen wie auch Spezialinstitute wie die Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs NTB oder die HSR Hochschule für Technik Rapperswil sorgen für die von der Wirtschaft benötigte Praxisorientierung.

Ein hoher Stellenwert für unsere Wirtschaft kommt dem dualen Bildungssystem zu, das konsequent zu fördern ist.

Dafür setze ich mich in Bern ein.
Aus der Praxis:

Geberit, DGS, Hochdorf etc.

Als früheres bzw. derzeitiges Mitglied der Verwaltungsräte dieser Unternehmen weiss ich um die hohe Bedeutung gut ausgebildeter Berufsleute und einer permanenten Lehrlingsförderung in den Betrieben und Berufsschulen. Ohne gleichzeitig bestens ausgebildete und laufend weitergeschulte Kader mit Universitäts- und/oder Fachhochschulabschluss ist die heute auf den Weltmärkten verlangte Innovation schweizerischer Spitzenleistungen nicht denkbar.

Eigenständige Kultur

St.Gallen ist ein Kanton mit breitem Kulturangebot (Theater, Museen, Musikvereine, bildende und gestaltende Kunst).

Privates Engagement auch finanzieller Natur für diverse kulturelle Institutionen hat lange Tradition.

Staatliche Förderpolitik soll immer nur unterstützend und fördernd sein – Eigenverantwortung ist auch in der Kultur einzuverlangen.

Dafür setze ich mich in Bern ein.
Aus der Praxis:

Gebrüder KNIE, Schweizer National-Circus AG

Als langjähriger Verwaltungsrat des Circus Knie – einem St.Galler Vorzeigeunternehmen – und als Stiftungsrat diverses Kulturstiftungen (Bach-Stiftung, Walter- und Verena Spühl-Stiftung etc.) kenne ich das breite Kulturangebot aus nächster Nähe. Kunst und Kultur soll immer den Anspruch haben, am Schluss wenn immer möglich selbsttragend zu sein. Das soll staatliche Anschub- oder Förderbeitrags-Finanzierung bezwecken. Der Anspruch muss ein möglichst hoher oder gänzlicher Eigenfinanzierungsgrad sein.

Eine Charta des Eigentums

Privates Eigentum verbindet Freiheit mit Verantwortung, Entscheidung mit Haftung und Rendite mit Risiko.

Privates Eigentum bildet die Grundlage einer funktionierenden Gesellschaft.

Eigentum soll auch vererbt werden können. Das setzt Erbschaftssteuern Grenzen.

Wir brauchen eine eigentliche Charta für das private Eigentum als Antwort auf die derzeitige Regulierungswut.

Dafür setze ich mich in Bern ein.
Aus der Praxis: HEV

Als Präsident des kantonalen Hauseigentümerverbandes mit 17 Sektionen und derzeit rund 29500 Mitgliedern setze ich mich täglich für die Belange des Haus- und Grundeigentums und die Verteidigung von privatem Eigentum ein. Die Bildung und Erhaltung von Eigentum – auch für junge Familien – ist ein wichtiger Beitrag zur Stärkung unseres Mittelstandes.

Beseitigung Verkehrsengpässe

Der Verkehr nimmt zu. Er braucht eine noch bessere Infrastruktur. Diese ist bereitzustellen und auch zu unterhalten.

Die damit verbundenen Investitionen sind nicht über wettbewerbsverzerrende Abgaben zu finanzieren.

Engpässe in der Ostschweiz auf Strasse und Schiene sind zu beseitigen

Die 3. Röhre in der Stadt St. Gallen und die Teilspange sind rasch umzusetzen und die HGV-Anbindung darf nicht verzögert werden.

Dafür setze ich mich in Bern ein.
Aus der Praxis:

Als Präsident der IG Engpassbeseitigung (eine Vereinigung, bestehend aus den kantonalen Gewerbeverbänden von TG, SG, AR und AI, dem ACS, dem TCS, dem HEV von Stadt und Kanton St.Gallen, der WISG, der ASTAG und den Kantonalparteien von SVP, FDP und CVP sowie weiteren Parteien und Privaten) setze ich mich auf nationaler Ebene zusammen mit unseren Stände- und Nationalräten (unter anderem SR Karin Keller Sutter; NR Andrea Caroni; SR Ivo Bischofberger; SR Roland Eberle) für eine zeitgerechte Beseitigung der drohenden Engpässe auf der Autobahn A 1 im Raume St.Gallen sowie der Innenstadt ein. Dieses Nadelöhr hat negative Auswirkungen auf die ganze Ostschweiz und muss mit hoher Dringlichkeit beseitigt werden.

Starker Tourismus

«Kultur-, Geschäfts- und Tagungstourismus spielen in allen Regionen des Kantons, speziell im Toggenburg und im Sarganserland, aber auch in St. Gallen eine grosse Bedeutung.»

Der Tourismus ist zu einem grossen Teil Exporteur von Dienstleistungen und muss im Interesse einer gedeihlichen Entwicklung von den gleichen Rahmenbedingungen wie die übrige Exportwirtschaft profitieren können.

Dafür setze ich mich in Bern ein.
Aus der Praxis:

Als langjähriger ehemaliger Präsident der Maschgenkammbahnen Flumserberg AG und Gründungspräsident der Bergbahnen Flumserberg AG kenne ich die Belange und Herausforderungen des Tourismus und seiner Leistungserbringer aus erster Hand.

Der Tourismus ist für unseren Kanton von grosser Bedeutung. Er ist gerade in den schwierigen Zeiten der Frankenstärke gezielt zu unterstützen – zum Beispiel durch Beseitigung bürokratischer Hindernisse.

Glaubwürdiger Rechtsstaat

«Mehr Gesetze geben nicht mehr Sicherheit, sondern deren konsequente Umsetzung soll die Sicherheit gewährleisten.»

Sicherheit und Privatsphäre sind im Sinne des Verhältnismässigkeitsprinzips in einem Gleichgewicht zu halten.

Es gilt Nulltoleranz bei Gewalt – auch im Internet und an Sportveranstaltungen.

Kriminelle Handlungen sind rasch und konsequent zu verfolgen.

Der Bevölkerungsschutz mit Armee, Zivilschutz, Polizei und den weiteren Blaulichtorganisationen ist konsequent auf mögliche Bedrohungen auszurichten.

Dafür setze ich mich in Bern ein.
Aus der Praxis:

Als Präsident der Rechtspflegekommission des Kantonsrates und zuvor langjähriger Vizepräsident der Anklagekammer des Kantons St.Gallen kenne ich die Herausforderungen an eine starke und gerechte, aber auch wirkungsvolle Justiz aus eigener täglicher Erfahrung.

Zur Verfolgung von Übergriffen und zur Ahndung von Gewalt braucht es nicht laufend neue Gesetze – erforderlich ist aber die Bereitschaft, die vorhandenen gesetzlichen Mittel und Möglichkeiten besser und konsequenter auszuschöpfen.

Als Offizier mit rund 1400 Diensttagen weiss ich um die Bedeutung einer starken und glaubwürdigen Armee und das grosse Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger für eine glaubwürdige Landesverteidigung, auch in den vielen Schützenvereinen und Milizorganisationen.

Hilfe für Benachteiligte

«Gemeinsinn ist eine Grundvoraussetzung für das Funktionieren unserer Gesellschaft.»

Die Hilfe für Benachteiligte und Menschen, die dauernd oder vorübergehend physisch oder psychisch beeinträchtigt sind, gehört zu den Aufgaben einer verantwortungsvollen Gesellschaft.

Mit freiwilligem Engagement in Familie, Nachbarschaft und Vereinen stärken wir unsere Gemeinschaft und helfen damit in wirkungsvoller Weise Benachteiligten.

Dafür setze ich mich in Bern ein.
Aus der Praxis:

Aus meiner früheren bzw. derzeitigen Tätigkeit in Stiftungsräten von Heimen und Hilfsorganisationen (unter anderem Heim Oberfeld Marbach oder Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst KJPD St. Gallen) weiss ich um die Sorgen und Nöte von Eltern und Familien, deren Kinder und Jugendliche mit psychischen und psychosozialen Schwierigkeiten zu kämpfen haben.

Der KJPD und andere Organisationen leisten in Ergänzung zu Privatpraxen die ambulante psychiatrische und psychotherapeutische Versorgung der Einwohner der Kantone St.Gallen, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erbringen ohne grosses Aufheben eine wichtige Arbeit zum Wohle der Kinder und Jugendlichen der Kantone St.Gallen, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden. Eine bessere Anerkennung ist unbedingt erforderlich.